Dinner with Gershwin oder doch nur Palatschinken im Dreivierteltakt...?

 

 

 

Eine verrückt – musikalische Komödie für 7 Personen gespielt von 2 singenden Schauspielern und einem Pianör mit viel Dialekt, Witz und Musik. Songs von Gershwin, Rodgers, Kander&Ebb, Peter Kreuder u.v.m. wurden mit eigenen Texten versehen die kein Auge trocken lassen. Eine wilde musikalische Achterbahnfahrt von Swing über Musical, von Schlager bis hin zu Holländers „Stroganoff“. Eine Geschichte die Ihre Lachmuskeln strapaziert.

Mit

Peter John Farrowski
Andreas Michael Roth
Philipp Tillotson

Bühnenbild : Louise Muerth
Regie, Ausstattung und Kostüme : Creative Team Showstoppers Production

Nach der erfolgreichen Münchner Premiere im Januar 2018 hatte „Dinner with Gershwin oder doch nur Palatschinken im Dreivierteltakt“ seine ausverkaufte Premiere in der Schweiz. Auch hier wurde sie vom Publikum und der Presse begeistert aufgenommen……
Münchner Pressestimmen
„Nicht nur durch die verschiedenen Dialekte wird jeder Figur ein ganz eigener Charakter verliehen, mit ganz vielen Klischees, doch gerade das macht die Aufführung zu einem wunderbaren leichten und lustigen Theaterabend. Darstellerisch und musikalisch wird bestes Musiktheater geboten.“

„Alle sieben Charaktere werden von den drei Künstlern verkörpert, was tatsächlich dank solistischer Musikeinlagen und Stimmen aus dem Off wunderbar funktioniert.“

„Philip Tillotson hält sich als Pianist Camillo meist im Hintergrund, jedoch immer mit einem kleinen Seitenhieb gegen die anderen Charaktere und einem süffisanten Grinsen auf dem Gesicht.“

„Peter John Farrowski gibt als Kellner Franzl den „goscherten“ doch sympathischen Bayern, der sich trotzdem sehr gut um den vermeintlichen Restaurantprüfer kümmert und ihm etwa bei einem Fläschchen Vodka die Geschichte des Stroganoff-Filets besingt.“

„Aber das absolute Highlight ist er mit roten High Heels und Miniröckchen als Gitti, mit Wiener Schmäh und fester Arbeitsmoral, die jedoch sehr leicht von mehr oder weniger charmanten Herren umgestoßen wird.“

 

 

Schweizer Pressestimmen

„voller Witz, Gesang und Dialekt. So erlebte das Publikum die Schweizer Premiere!“

„Egal ob die alte Frau Potracek davon singt, dass Ihre Torte fürchterlich in die Hose ging, oder ob Franzl dem Monsieur La Combuse erklärt woher das Stroganoff kommt, die Lacher waren garantiert.“

„das Stück lebt vor allem durch diverse Missverständnisse zwischen den Figuren und später von der Freizügigkeit der etwas in die Jahre gekommenen Escortdame Gitti und dem derben Schweizer Hausmeister Rüdisühli.“

„die drei Protagonisten hatten schnell das Publikum und die Lacher auf Ihrer Seite.“

„Am besten ist der Kollege Roth als Hausmeister Rüdisühli, einem richtigen Antitypen, der über eine verstopfte Damentoilette in Rage gerät und dessen T-Shirt mysteriöse braune Flecken zieren. Am Ende geht es natürlich – allen Konflikten zum Trotz – für alle Charaktere gut aus.“

„Diverse Meisterwerke der Musical-, Schlager- und Swingmusik wurden von den Herren durchaus passend umgedichtet und sind in jedem Fall sehr amüsant und passen wunderbar ins Gesamtkonzept der Inszenierung.
Zwar sind manche Witze derb, doch nie geschmacklos, weshalb sicher bei keinem Zuschauer ein Auge trocken bleibt. Es gibt also durchaus unterhaltsames und gutes Musiktheater in München abseits der großen Produktionen.“

Treatment
Franzl Bösenböck, auch genannt die goldene Stimme vom Fuschlsee, ein nicht wirklich gutgebuchter Sänger, versucht als Ober in dem heruntergekommenen Beisl „ zum heißen Stößel“ in Wien Favoriten bis zum nächsten Engagement zu überleben.
Damit seine Stimme nicht ganz an Glanz verliert, singt er zwischen dem Servieren von saurem Lüngerl und alten Kasnockerln auch hin und wieder ein Lied auf der kleinen Bühne neben den Bedürfnisräumen.
Denn wo man singt da lass Dich nieder, böse Menschen haben keine Lieder.
Fréderic la Combuse, ein Pariser in Wien, ehemals tenoraler Chorist in der Volksoper… zurecht in Frührente entlassen…aber dazu später mehr….Skandalös!!
Nachdem Fréderic la Combuse das Beisl „zum heißen Stößel“ betrat nahm die Verwechslung und das Schicksal seinen Lauf.
Franzl Bösenböck denkt, nachdem ihn sein Chef vorwarnte, dass dieser Gast ein Undercover Lebensmittelkontrolleur sei und deswegen ist Franzl sehr bemüht diesen Herrn auf`s Äußerste zu befriedigen.
Fréderic la Combuse wurde für eine Gala im Tanzlokal „zum weißen Rössl“ engagiert. Leider hatte er, ganz Tenor, den Namen des Lokals verwechselt und schwebte selbstbewußt und voller Vorfreude auf seinen Auftritt in das Beisl „ zum heißen Stößel“ im 10. Bezirk.
Camillo di Pomodoro, Küchenhilfe, Vor und Nachkoster und nicht zuletzt ein begnadeter Klaviervirtuose, nutzt jede Chance den Küchenschurz mit den schwarzweißen Tasten zu tauschen.
Camillo ist anscheinend der Einzige der die chaotische Situation in vollen Zügen genießt.
Während Franzl voller Inbrunst für seinen Gast die Speisekarte rauf und runter singt, hat der Tenor nur noch seinen großen Gala Auftritt im Kopf!
Zu Franzl Bösenböck`s Verwunderung ist
der, das oder die„ La Combuse“
mehr am Pianisten und an der Bühne als an der Menüauswahl interessiert.
Ein hohes „C“ singt sich einfach schlecht mit Palatschinken im Bauch.
Zu allem Überfluss kommt wie jeden Freitag Wilhelmine Potracek um Ihre bestellte Torte abzuholen.
Der Schweizer Hausmeister Rüdisühli, einer der ersten Gastarbeiter in Wien war schon immer ein unbeliebter Störfaktor im Beisl.
Gitti Wagon die Bezirksnutte und Seele von Favoriten holt sich ihren abendlichen Cognac ab, denn das wärmste Jäckchen ist das Cognäckchen und bei dieser wohlverdienten Pause hat sie endlich Zeit ihre Beine mal wieder übereinander zu schlagen.
Ganz unangenehm wird es als Herbert Hartmann, seines Zeichens vereidigter Vollstreckungsbeamter aus dem weit entfernten Castrop-Rauxel mit unangenehmen Hochdeutsch die Szenerie vehement unterbricht.
Wenn Sie wissen wollen wie das alles drunter, drüber, weiter und ausgeht reservieren Sie doch a Tischerl im Beisl zum heißen Stößel und lass`n Sie sich von Franzl`s Weanerischen Speiskart`n verführ`n.
Ge hearst des werd leiwand!
Küss die Hand

Es freuen sich auf Sie:

Peter John Farrowski als Franzl Bösenböck
Wilhelmine Potracek
Gitti Wagon

Andreas Michael Roth als Fréderic la Combuse
Hausmeister Rüdisühli
Herbert Hartmann

Philipp Tillotson , Piano als Camillo di Pomodoro

Idee, Realisation, Buch und Libretto
Peter John Farrowski und Andreas Michael Roth

 

 

Eine Produktion von Showstoppers Production München 2018

Dinner with Gershwin Trailer der offizielle Trailer

DiamMenSecret - The Comedical

Die neueste Musicalproduktion von Showstoppers Production

DiamMenSecret - The Comedical

mit

Peter John Farrowski und Andreas Michael Roth

Regie

Roslyn Goldberg Mayer

Choreographie

Adriana Radu

Buch und Konzeption P.J. Farrowski und A.M. Roth

Premiere 10. April 2016

Ausführliche Infos auf www.DiamMenSecret.de

Werfen Sie einen Blick durch`s Schlüsselloch von DiamMenSecret - The Comedical und erfahren Sie die schonungslose Wahrheit über das Showbiz!

Andreas Michael Roth und Peter John Farrowski verwandeln jede Probebühne in eine Hahnenkampfarena. Doch wenn sich der Premierenvorhang hebt, bleibt das Klappmesser und die Schrotflinte in der Garderobe….

There`s more business like showbusiness!

Ein schonungsloser Seelenstrip zweier alternder Schauspieler….

hemmungslos offen....

DiamMenSecret The Comedical ist gespickt mit Welthits unter anderem von Stephen Sondheim, Marc Shaiman, Jerry Herman, Kander and Ebb, aber auch der Schlager und Chansonbereich kommt nicht zu kurz. Man findet den Eurovisionsschlager „ Theater, Theater“ in einem anderen Kontext,  Irving Berlins „ anything you can do“ wird mit einem neuen deutschen Text , geschrieben von Peter John Farrowski, zu „was soll absurd sein, ich kann`s halt viel besser“ und für „ Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ hat sich Andreas Michael Roth einen neuen Text in Schweizer Dialekt auf den Leib geschrieben.

DiamMenSecret - The Comedical …..lustig, skurril, aber auch nachdenklich

DiamMenSecret - The Comedical  der offizielle Trailer

 

 

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SWINGERCLUB THE SHOW

SWINGERCLUB THE SHOW

 


There`s more business like showbusiness

Peter John Farrows alias Peter Dreamer, Entertainer und Sänger, steht kurz davor einen Pachtvertrag zu unterschreiben, der aus seinem Leben eine emotionale Achterbahn machen wird. Er will aus einem heruntergekommenen Swingerclub einen noblen und angesagten Swingclub machen.
Peter Dreamer`s swinging Ballroom… the hottest place in town !
„I have a dream“… in seiner Fantasie malt sich Peter seinen Swingclub schon in den schönsten Farben aus und er ist sich diesmal ganz sicher: everything`s coming up roses !!!

Liz Hope, Witwe und Erbin einer Immobilie muss am eigenen Leib erfahren, dass es nicht immer ein Zuckerschlecken ist, wenn man erbt. Besonders, wenn die geerbte Immobilie auch einen dichtgemachten Swingerclub beherbergt. Liz, die früher ein Showgirl war, hat sich entschlossen aus dem doch sehr fragwürdigen Etablissement, wieder das zu machen, was es früher mal war: ein Theater !


Anstatt Swingerclub, Pärchenparty und Koks soll es ab jetzt wieder Shows und Theater geben.
„I have dream….everything`s coming up roses“


Diese Entscheidung wird aus Liz Hope`s Leben eine emotionale Achterbahn machen.
Mr. Arthur Benson, seines Zeichens Butler von Ms. Liz Hope und Teil ihres Erbes, schickt im wahrsten Sinne des Wortes der Himmel!

Peter Dreamer konnte ja nicht ahnen, das die Vermieterin seine Ex ist die er vor vielen Jahren hatte sitzen lassen. Verwechslungen, Intrigen und Rachepläne nehmen ihren Lauf......aber dank den himmlischen Eingebungen des Butlers Benson , eröffnen Peter und Liz  „ihren“ SwingClub mit einer gemeinsamen Show!! Genau wie damals. Aber diesmal wird es ein voller Erfolg!
Beide sind natürlich glücklich über Benson`s himmlische Lösung und es wird nicht nur bei der gemeinsamen Show bleiben….i`ll guess i love you.
Nachdem nun alle Unstimmigkeiten geklärt sind heißt es endlich Showtime und die Eröffnungsgala steht vor der Tür. Der Club ist ausverkauft and everybody
Get ready for a show with a heavenly happy end

Eine fetzige Show mit einer "fast " alltäglichen Geschichte !

 

 

SWINGERCLUB THE SHOW

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BROADWAY DIAMONDS

BROADWAY DIAMONDS

Broadway Diamonds

a swinging Hit list

Songs from Broadway Shows and Movies

Highlights aus Musicals, Film und Broadway eingehüllt in eine märchenhafte Story und getanzten Träumen.

Setlist

Part one

1 Overture

Judy Garland Medley   Trolley Song/ Over the Rainbow/ the man that got away

2. Let´s hear it for me   from   Funny Lady       Jule Styne

3. Starting here, starting now    from   Starting here ,starting now       David Shire

4. Showtime      Joel Hirschhorn

5. Everybody say`s don`t   from   Anyone can Whistle        Stephen Sondheim

6. All I need is a Girl   from   Gypsy     Jule Styne 

7. 20th Century Fox Mambo    from   Smash      Marc Shaiman

8. Let`s be bad    from   Smash      Marc Shaiman

9. History is made at night     from   Smash      Marc Shaiman

10. Putting it together   from   Putting it together      Stephen Sondheim

11. You need an older women to teach you    from Boy of Oz     Peter Allen

12. They just moving the line   from   Smash      Marc Shaiman

13. I am changing    from   Dreamgirls       Henry Krieger 

14. when do the bells ring for me         Charles DeForest

Relationship Stories

15. Glitter and be gay    from Candide       Leonard Bernstein

16. Could I leave you   from   Putting it together     Stephen Sondheim 

17. If you hadn`t but you did  Stephen Sondheim 

18. I know him so well     from   Chess    Anderson/ Ulvaeus/ Rice

19. Hit me with a hot note   from Sophisticated Lady      Duke Ellington

20. We wanna be a Smash      from  Smash       Marc Shaiman